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Die zweitgrößte oberbayerische Stadt hält sich an die Verdingungsordnung für Bauleistung. Basta! Franz Pögl, Stadtrat für das Referat Hoch- und Tiefbau schreibt dazu: "Wir überprüfen die Firmen entsprechend den Vorgaben der VOB. Die von Ihnen vorgeschlagenen Vorgehensweisen sind bei Behörden weltfremd und nicht anzuwenden." Anmerkung: Ja, Herr Pögl, darum sehnen sich so viele Bürger nach weniger Staat. Denn, dass öffentliche Gelder häufig die leistenden Betrieben nicht erreicht ist leider die Realität und eben nicht weltfremd. Ich sende Ihnen einen Link. Dieser Herr konnte 300.000 EUR in den Wind schreiben, obwohl die Kommune den Generalunternehmer bezahlt hat. Der GU hat das Geld, der Sub läuft hinterher. Das ist die Welt. Ihr Reinhold Hartmann (http://www.phoenix.de/schuldnerparadies_deutschland/4394.htm) |
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